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„Jetzt näht sie auch noch!“

Ziemlich genau so hat meine Mutter reagiert als ihr von meinem Weihnachtsgeschenk erzählt habe: Einen Anfänger Nähkurs. Geschenkt von meinem Ehemann.

„Jetzt näht sie auch noch!“ Stellt euch bitte noch dazu ein entsetztes Gesicht vor. Meine fantastische Mutter. Sie ist wirklich ein Schatz und ohne sie wäre mein Leben und das meiner Kinder ein ganzes Stück dunkler. Sie steht immer hinter mir und hilft mir sehr oft. Manchmal hängt sie mir zum Beispiel die Wäsche auf, einfach so. Und mit drei Jungs hat man eine Menge Wäsche.

Aber ihre größte Sorge ist, dass der Haushalt vor lauter Stricken brach liegt, der Mann und die Kinder nur noch mit Dosenfutter abgefertigt werden und wir langsam aber sicher unter immer größer werdenden Wäschebergen begraben werden. Ich kann euch beruhigen: Der Haushalt sieht für eine fünfköpfige Familie in Ordnung aus, gekocht wird in aller Regel frisch und gesund (letzteres sehr zum Leidwesen meiner Kinder) und gegen die Wäscheberge kämpfe ich, ehrlich!

Jedenfalls war die größte Sorge, dass zum Stricken nun noch das Nähen kommt.

Ich war ganz schön aufgeregt, da ich wirklich ein absoluter Anfänger bin. Noch nie zuvor habe ich an einer Nähmaschine gesessen und besitze auch keine.

Ich bekam eine Materialliste. Darauf standen so Sachen wie: Stoffschere, Nähgarn, Nadeln etc. Aber auch die erste große Aufgabe. Nämlich ein Schnittmuster und den passenden Stoff dafür besorgen. Da stand ich nun wie der Ochs vorm Berg. Für mich stand fest, dass es ein Kinderpullover für Kind Nr. 1 werden soll. Also begab ich mich auf die Suche nach einem anfängertauglichen Schnittmuster. Die Auswahl war riesig und ich war dezent überfordert. Letztendlich ist es der Mini Mister von Melians kreatives Stoffchaos geworden.

MiniMister

Für dieses Schnittmuster wird Jersey empfohlen. Die Auswahl war noch größer als die der Schnittmuster. Die Bitte meines Sohnes im Hinterkopf („Bitte nicht so bunt, Mama!“), entschied ich mich für einen simplen dunkelblauen Stoff, dazu ein Sternenstoff mit grünen, blauen und braunen Sternen und grüne Bündchen.

Nach dem alle Vorbereitungen getroffen waren, kam irgendwann der Monat des Nährkurses. Über vier Samstage á 3 Stunden war der Kurs verteilt. Und dann ging es los. Gemeinsam mit einigen anderen Frauen aller Altersgruppen, wurden Schnittmuster abgepaust, auf Stoff übertragen, geschnitten, genäht, geflucht, gelacht und gefreut.

Das Ebook ist wirklich toll geschrieben und für einen absoluten Anfänger, wie ich einer bin, auf jeden Fall geeignet. Mit meinem Mini Mister bin ich zufrieden, aber dazu gleich mehr.

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Vom Nähkurs selbst war ich sehr enttäuscht. Ich hatte mir darunter etwas vollkommen anderes vorgestellt. Mir war klar, dass ich an vier Tagen nicht in sämtliche Geheimnisse des Nähens eingewiesen werde, aber einige Grundkenntnisse wären schön gewesen. Denn letztendlich weiß ich immer noch genauso viel oder wenig über das Nähen wie vor dem Kurs. Ich bin nicht einmal in der Lage die Spule einzusetzen oder den Faden einzufädeln.

Für mein Erstlingswerk bin ich mit dem Pullover zufrieden. Er ist alles andere als perfekt. Es gibt Nähte, die treffen nicht aufeinander, an der Vordertasche habe ich mir beim Absteppen eine Kante reingehauen, an manchen Stellen kräuselt sich der Stoff. Aber aller Anfang ist schwer und es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen und was man dann sonst noch so sagt.

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Das Schönste ist allerdings, dass der Pullover dem Großen gefällt. Er hat ihn gleich angezogen und sogar bereits in der Schule getragen, wenn das kein Kompliment ist.

Hier wird sich übrigens darüber ausgelassen, ob ich jetzt meine Wolle an den Haken hänge und mich dem Nähen zuwende. Ich kann auf jeden Fall verstehen warum so viele Menschen Spaß am Nähen haben, aber ich werde es erst einmal nicht weiter verfolgen. Ich könnte jetzt so viele Dinge aufzählen, die dagegen sprechen wie z. B., dass ich gar keinen Platz habe, bis unser neues Schlafzimmer fertig ist oder dass ich gar keine Nähmaschine besitze und erst mal sämtliche Materialien anschaffen müsste.
Die Wahrheit allerdings ist, dass ich nicht bereit bin meine Strickzeit zu teilen. Klingt komisch oder? Irgendwann sind meine Jungs auch größer, brauchen mich nicht mehr so intensiv wie jetzt und ich kann mich neuen Hobbys widmen. Im Moment darf alles so bleiben wie es ist.

Verlinkt mit Freutag, Kiddykram, Sonntagsglück und Made for Boys.

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Stricken

Dip Dye Sweater

Der Alltag ist wieder eingekehrt. Kinder Nummer 1 und Nummer 2 sind mehr oder weniger zufrieden in Kindergarten und Schule untergebracht. Kind Nummer 3 beginnt gerade das Robben für sich zu entdecken und eine leise Stimme im Hinterkopf flüstert mir zu, dass es nun entgültig vorbei mit der Ruhe ist. Ruhe! Haha! Selten so gelacht. Die drei zusammen sind lauter als ein ganzer Kindergarten. Die haben Glück, dass sie so niedlich sind. Aber nun habe ich doch tatsächlich ein paar Minuten Zeit, euch von meinem neusten Pullover zu berichten.

Als ich im Lanade Blog den Beitrag von Nina über den Dyp Dye Sweater gelesen habe, war ich hellauf begeistert. Das waren genau meine Farben und die Drops Flora gehört sowieso zu meinen Lieblingsgarnen, so ist der Pullover auf meine „muss-ich-unbedingt-stricken-Liste“ gelandet.

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Im Januar habe ich ihn dann angenadelt und bin Nina’s Farbvorschlag gefolgt. Der Pullover ist ein wunderbares“ Zwischendurch-Projekt“, da er durchgehend glatt rechts gestrickt wird.

Der Pullover wird mit zwei Fäden gleichzeitig gestrickt und genau so entsteht das wunderschöne Muster in der Passe. In meinem Fall habe ich mit Indigo begonnen und habe dann einen der beiden Fäden mit petrol getauscht, dann wurden zwei Fäden petrol benutzt und türkis dazu genommen usw. Durch die Farbwechsel entsteht ein sanfter Farbverlauf.

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Ich bin ein großer Fan von „Ton in Ton“, aber theoretisch kann man sich hier nach Herzenslust austoben und die tollsten Farbverläufe kreieren.

Der Dip Dye wird später übrigens auf links getragen, denn auf der linken Seite verschwimmen die Farben noch etwas mehr und der Effekt wirkt besser. Beim Vernähen der Fäden war ich manchmal etwas irritiert. Der Mensch ist eben doch ein Gewohnheitstier.

Ein Nachteil ist natürlich, dass der Pullover durch die Doppelfäden sehr warm ist. Für einen warmen Frühlingstag ist er eher nichts. Ich bin sowieso eher Typ Warmblüter. Aber wenn es noch ein wenig frisch ist: dünnes Shirt drunter, Dip Dye Sweater drüber und zum Schluss noch eine Weste, fertig ist der Zwiebel Look. Ansonsten kommt der nächste Herbst irgendwann mit ziemlicher Sicherheit.

Mein Pullover hat zusätzlich eine Taillierung bekommen und ich habe den unteren Rand einfach durchgehend kraus-rechts gestrickt, ohne den Schlitz.

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Eine wirklich tolle Anleitung für einen schnellen Pullover zwischendurch. Auch ist die Anleitung absolut Anfänger geeignet. Durch den schönen Farbverlauf wird er garantiert zum Hingucker.

Anleitung: Dip Dye Sweater von Camilla Vad
Größe: S
Wolle: 6 x Drops Flora Fb. weiß
1 x Drops Flora Fb. Indigo
1 x Drops Flora Fb. Petrol
1 x Drops Flora Fb. Türkis
Nadeln: 5 mm
Änderungen: Taillierung und Änderung am Bündchen

Verlinkt mit: Rums, Maschenfein, Stricklust, Häkelline und Liebste Maschen.

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Oh, du schöne Osterzeit…

Eigentlich wollte ich euch heute meinen schönen und fertigen Dip Dye Sweater zeigen, aber das große Kind hat Osterferien und ich komme zu gar nichts. Schon gar nicht dazu ordentliche Blog Bilder zu machen.

Daher zeige ich euch heute einfach mal ein bisschen von meinem aktuellen Projekt und erzähle euch was mich gerade so beschäftigt.

Es ist wirklich schön, wenn der Große keine Schule hat, denn das bedeutet in erster Linie, dass wir morgens entspannter in den Tag starten können. Klar, der Kleine weckt mich trotzdem und der Mittlere möchte in den Kindergarten, aber der Zeitdruck ist raus. Keinen Streit um Hausaufgaben, die Grippewelle hat uns verschont und das Wetter wird auch langsam besser. Was will man mehr?

Zum Stricken komme ich zur Zeit nur Abends, wenn alle drei brav in den Betten liegen. Mein aktuelles Projekt ist der (?) Whippet von Ankestrik. Ein dünnes Jäckchen, gerade richtig für den Frühling und frische Sommerabende. Ich bin mitten im Lochmuster und kann bald mit dem Bündchen für den Körper beginnen. Dann fehlen nur noch die Stiefkinder (Ärmel). Ich bin mir allerdings noch unschlüssig, ob ich den Cardigan mit langen oder dreiviertel Ärmel stricken werde. Das werde ich ganz spontan entscheiden.

Heute hat auch der Postmann geklingelt. Nein, keine neue Wolle, obwohl mein Lager sehr leer ist. Sondern ein neues Notizbuch. Vor ein paar Wochen habe ich diesen tollen Lanade Blogpost über Projektbücher gelesen und war sofort begeistert und habe mir nun auch eins angelegt. Über meine Recherche, wie man solch ein Büchlein sinnvoll gestaltet, bin ich auf das Thema „Bullet Journal“ gestoßen. Der große Hype um diese selbstgestalteten Kalender und Planer begann bereits Anfang letzten Jahres, aber das ging komplett an mir vorbei. Jedenfalls finde ich die Idee dahinter sehr gut und höchstwahrscheinlich könnt ihr hier bald den 834 Beitrag über das Bullet Journal lesen 🙂

Ich bin gespannt, ob ich dahinter bleibe und das Journal pflegen und auch benutzen werde. Ich bin zwar sehr begeisterungsfähig, habe aber gleichzeitig auch eine sehr kurze Aufmerksamkeitsspanne und verliere oft an vielen Dingen die anfängliche Freude. Aber der Gedanke meine fünfköpfige Familie und vor allem mich selbst über dieses kleine Büchlein zu organisieren, ist sehr verlockend. Und außerdem liebe ich Notizbücher und Listen, die man abhaken kann.

Ich wünsche euch allen ein wunderschönes Osterfest im Kreise eurer Liebsten.

Verlinkt mit Rums, Machenfein, Stricklust, Häkelline und Liebste Maschen.

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Mach dein Leben bunt

Ihr habt bestimmt schon mal über Seed Balls gelesen. Die kleinen runden „Blumenbomben“ sind auch eine tolle Sache. Die Idee hinter den Seed Bombs war, graue und triste Großstädte etwas bunter und grüner zu machen.

Die Blumensamen sind mit Erde und Ton vermischt und haben so den passenden Nährboden dabei und wenn alles gut geht, wird aus so einem unscheinbaren Gully ein wahres Blumenparadies.

Auch werden die Seed Bombs gerne auf Feiern wie Hochzeiten oder Taufen an die Gäste verschenkt. Das hat mich dann auf die Idee gebracht, einer sehr guten Freundin eine Freude zu machen.

Kennt ihr diese Menschen, die man nachts um 03 Uhr anrufen kann und sie bittet vorbei zu kommen? Sie fragen nicht, sie kommen einfach. Meine Freundin ist so ein Mensch und ich bin froh, dass wir uns kennen gelernt haben und sie ein Teil meines Lebens geworden ist. Allerdings ist ihr Leben zur Zeit alles andere als leicht und wenn sie davon erzählt, dann wirkt es grau und düster. Daher möchte ich ihr Leben im wahrsten Sinne des Wortes etwas bunter und fröhlicher machen.

Was könnte da passender sein als die Seed Bombs, die auch gut zur Jahreszeit passen. Ich bin mir ganz sicher, dass irgendwann, nach diesem endlos langen Winter, der Frühling kommt.

Im Internet findet ihr unendlich viele Rezepte für die Kugeln. Ich habe sie folgendermaßen zusammen gemischt.

Ihr braucht :

– eine Schüssel

– 250 gr Blumenerde

– 125 gr Katzenstreu

– 100 ml Wasser

– ein Päckchen Blumensamen

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Nur kurz ein Wort zu den Samen. Empfehlenswert sind anspruchslose Pflanzen, die mit karger Umgebung zurecht kommen. Ich habe mich für eine simple Wald- und Wiesenmischung entschieden.

Und nun geht ihr wie folgt vor:

1. Ihr vermischt die Samen mit der Blumenerde.

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2. In diese Mischung gebt ihr die Katzenstreu.

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3. Das Wasser dazu geben und alles miteinander vermischen, bis ein fester Brei entstanden ist.

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4. Nun mit den Händen kleine Kugeln formen und diese ca. 48 Stunden trocken lassen.

Die Mischung reicht für ungefähr 10-14 Kugeln, je nachdem wie groß oder klein ihr sie formt.

Wenn sie getrocknet sind kann der Spaß los gehen. Eurer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Überall wo ihr die Welt bunt haben wollt, könnt ihr die Samen verteilen.

Einen Teil der Seed Bombs verschicke ich als Ostergeschenk an meine Freundin und hoffe ihr eine kleine Freude zu machen. Die restlichen Kugeln verteile ich mit meinen Kindern. Die sind schon ganz aufgeregt.

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Verlinkt mit Sonntagsglück &
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Fabergé – Ein Tuch zum Verlieben

Ich bin ja absolut untalentiert, wenn es um das Kombinieren von Kleidung und Accessoires geht. Irgendwie ist hier morgens auch nie richtig Zeit. Mütter kennen das vielleicht. Jede Minute ist streng durchgetaktet und kaum Zeit für Spielraum. Ich habe hier drei Kinder und eins davon muss pünktlich an der Bushaltestelle stehen. Wenn ich daran denke, dass Nummer 3 in wenigen Wochen wahrscheinlich mobiler ist als mir lieb sein wird, bekomme ich graue Haare. Jeden Morgen, den das große Rabaukenkind mehr oder weniger fröhlich im Schulbus verräumt ist, fühlt sich an wie ein persönlicher Sieg. Wovon wollte ich eigentlich nochmal schreiben? Ach ja, mein nicht vorhandenes Talent.

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Tücher sind wirklich tolle Accessoires und es gibt so viele wunderschöne Anleitungen im Strickuniversum zu finden, aber da ich kaum welche trage, haben mich die Anleitungen lange Zeit nicht gereizt.

Auf einem Stricktreff, den ich einmal im Monat besuche, wurde vor einigen Jahren der Fabergé als KAL (Knit a along – also gemeinschaftliches Stricken) gestrickt und wenn dich monatelang dieses Tuch in den unterschiedlichsten Farben anlacht, kannst du nicht mehr anders. Ehe ich mich versah, war die Anleitung gekauft und die Wolle bestellt.

Das Tuch ist ein dreieckiges Tuch und besteht aus drei Abschnitten. Begonnen wird mit dem Rüschenteil, also mit dem langen Teil. Das hat den entscheidenden Vorteil, dass die Arbeit im weiteren Verlauf immer kleiner wird, aber gleichzeitig heißt es Durchhalten, denn der Anfang ist gähnend langweilig.

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Im zweiten Abschnitt kommt dann Abwechslung ins Spiel. Hier wird mit Hilfe eines Mosaikmuster die zweite Farbe angestrickt. Als besonderes Highlight können Perlen mit eingearbeitet werden, damit sieht der Fabergé richtig edel aus. Das Einarbeiten der Perlen ist übrigens mit Hilfe einer besonders dünnen Häkelnadel ein Kinderspiel.

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Der dritte und letzte Abschnitt bildet ein einfaches Lochmuster in der Kontrastfarbe.

Das hier ist mein zweiter Fabergé. Bereits 2015 habe ich mir einen gestrickt und damals auch im alten Blog vorgestellt. Ich habe mir seinerzeit bereits einen Zweiten gewünscht, weil mir so viele Farbkombinationen eingefallen sind. Schaut mal bei Ravelry vorbei, da sind so wunderschöne Tücher bei rausgekommen. Da ist bestimmt für jeden die passende Farbe dabei. Welche Version gefällt euch am besten? Welche Kombination würdet ihr sofort tragen?

Fabarge Vergl

Wie auch bei meinem ersten Fabergé, habe ich handgefärbtes Merinogarn benutzt. Gekauft bei der Wollkatze, die regelmäßig unsere Stricktreffs besucht. Sie hat mich bei der Farbauswahl sehr gut beraten, denn ursprünglich hatte ich andere Farben im Kopf.

Ich habe mich für einen beerigen Rotton und ein sehr helles Karamell entschieden. Die beiden Farben harmonieren sehr gut zusammen. Die Perlen sind ebenfalls in einem dunklen Rot gehalten und sorgen für das gewisse Etwas.

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Die beiden Tücher trage ich recht oft im Alltag und bin sehr glücklich, dass ich mir noch einen zweiten Fabergé zugelegt habe.

Anleitung: Fabergé von Laura Aylor (ich habe die große Version der Wollkatze gestrickt)
Wolle: jeweils 1 Strang Lace Filigran (600 m) Fb. Purpur und Fb. Helles Nougat
Nadeln: 3,5 mm und 4 mm (für den Lace Part)
Perlen: 30 gr. Rocailles 6/0 Fb. Red Picasso

Diesen Beitrag ist verlinkt mit Maschenfein, Häkelline, Liebste Maschen, RUMS und Stricklust.

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Wieder zurück…

Schön wieder hier zu sein. Bereits vor mehreren Monaten hatte ich mich in die Welt der Blogger gewagt und unter ähnlichem Namen von meinen Strickprojekten berichtet. Tja und was war dann? Dann hat mir das Leben dazwischen gefunkt. Das Leben in Form eines äußerst kämpferischen kleinen Babys. Das Universum war der Meinung, dass wir noch nicht komplett sind und schickte uns Sohn Nr. 3, der unser Leben ganz schön durcheinander gebracht hat.

Durch die vielen Veränderungen, die so ein kleiner Mensch mit sich bringt, hatte ich das Bloggen vorerst aufgegeben. Doch jetzt bin ich wieder hier und freue mich sehr.

DipDyeSweater

Immer wieder habe ich in den vergangenen Wochen Blogs angeschaut und den Wunsch verspürt selbst wieder zu schreiben.

Inwieweit ich mit drei kleinen Kindern, einem unfertigem Anbau und dem Haushalt hier regelmäßig schreiben kann, wird sich mit der Zeit zeigen. Aber versuchen möchte ich es auf alle Fälle.

Natürlich befindet sich zur Zeit auch das ein oder andere Projekt auf meinen Nadeln von denen ich euch in den kommenden Beiträgen berichten möchte.

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Ich freue mich wieder hier zu sein und da dieser Beitrag mir heute eine ganz besondere Freude gemacht hat, schicke das hier zum #Sonntagsglück.